CDU

Mi

19

Apr

2017

CDU-Kreisagrarausschuss zu Gast bei Buir-Bliesheimer AG

Heute war der Vorstand des Dürener CDU-Kreisagrarausschuss um den Vorsitzenden, Josef Wirtz MdL, zu Gast bei der Buir-Bliesheimer Agrargenossenschaft eG in Nörvenich. Der Geschäftsführer der AG, Peter-Josef Gormanns, hatte angeboten, den fachkundigen Ausschussmitgliedern einmal die Arbeit des größten Agrarhändlers in der Region vorzustellen und wichtige Punkte anzusprechen.

Auch die beiden Landtagskandidaten des Kreises Düren, Dr. Patricia Peill und Dr. Ralf Nolten waren der Einladung gefolgt. Patricia Peill, die selbst in Nörvenich wohnt und dort gemeinsam mit ihrem Mann einen landwirtschaftlichen Betrieb führt, war besonders interessiert einmal hinter die Kulissen des Betriebs zu schauen. Gemeinsam mit Ehrengast Christina Schulze-Föcking, der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag und Vorsitzenden des CDU-Bundesfachausschusses „Landwirtschaft und ländlicher Raum“ sowie mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB wurde die Gruppe von der Buir-Bliesheimer AG in ihrer Hauptverwaltung in Nörvenich empfangen. 

Fr

07

Apr

2017

Wirtz gegen Mehr Bürokratie in der Schweinehaltung

Im nordrhein-westfälischen Landtag lief heute die letzte Plenarsitzung dieser Legislaturperiode. Die Parteien hatten sich zuvor darauf geeinigt, in dieser letzten Plenarwoche nur noch wirklich Relevantes zu beraten. Anscheinend zählte für SPD und Bündnis 90/ Die Grünen die Forderung für eine detailliertere Herkunftskennzeichnung bei der Schweinezucht dazu. Man wolle sich damit für das Wohlbefinden der Tiere einsetzen.

 

„Mein Gott, was haben Sie für Probleme?!“ diese Frage stellt sich der CDU-Abgeordnete Josef Wirtz bei diesem Tagesordnungspunkt. „Deutschland hat die besten Haltungsformen die man sich vorstellen kann. Europaweit sind wir führend was Tierwohl und Qualitätsstandards angeht. Und der Verbraucher erhält ja auch bereits die Information, wo die Schweine gemästet wurden. Sind tatsächlich noch weitere staatliche Reglementierungen erforderlich? Ständig redet man von Bürokratieabbau – hier wollen SPD und Grüne wieder mehr Bürokratie schaffen. Die Züchter verbringen ja bald mehr Zeit mit dem Papierkram als im Stall. Zwischen 2013 und 2016 ist die Schweinezucht in NRW um 18% gesunken – das liegt vielleicht auch an solchen, immer größeren Hürden.“ argumentiert Wirtz. „Bei den Steinen, die die rot-grüne Landesregierung den Landwirten und Erzeugern in unserem Land in den Weg legt, brauchen wir bald nicht mehr über regionale Produkte zu reden. Dann kommen diese Erzeugnisse nämlich bald aus anderen Teilen der Erde, wo die Qualitätsstandards und die Haltungsformen an unsere bei weitem nicht heranreichen. Das kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Auf der Agrarministerkonferenz hat sich Minister Remmel mit allen Länderkollegen und dem Bund auf eine einvernehmliche Lösung verständigt. Oder gibt es jetzt doch wieder einen nordrhein-westfälischen Sonderweg?“ so Josef Wirtz abschließend in seiner letzten Rede als Landtagsabgeordneter.

Di

04

Apr

2017

Spargelprinzessin Tina Eyckmann zu Gast im Landtag

v.l.n.r.: RaineSpargelprinzessin Tina Eyckmann und Spargel-Grenadier Heinz-Josef Heyer im Kreise der Abgeordneten Margret Voßeler, Rainer Deppe, Armin Laschet, Hubertus Fehring und Josef Wirtz
v.l.n.r.: RaineSpargelprinzessin Tina Eyckmann und Spargel-Grenadier Heinz-Josef Heyer im Kreise der Abgeordneten Margret Voßeler, Rainer Deppe, Armin Laschet, Hubertus Fehring und Josef Wirtz

Heute war die Spargelprinzessin Tina Eyckmann aus Walbeck mit Ihrer Delegation zu Gast bei der CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf. Die Spargelprinzessin warb in der Landeshauptstadt für die Vorzüge des Spargels der Region. In gemütlicher Runde ließ man den Besuch ausklingen.

So

02

Apr

2017

Wolfgang Bosbach zu Gast im Jülicher Glashaus

Heute fand im Glashaus des Jülicher Brückenkopfparks ein politischer Frühschoppen der CDU Düren-Jülich mit der Landtagskandidatin Patricia Peill und Wolfgang Bosbach als Hauptredner statt.

Etwa 250 Gäste kamen bei bestem Wettern um sich anzuhören, was der CDU-Bundestagsabgeordnete zu sagen hatte. Auch einige Ehrengäste zog es zu der veranstaltung, darunter der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel, die Landtagsabgeordneten, Rolf Seel und Josef Wirtz, Landrat Wolfgang Spelthahn sowie Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs und seine Kollegen Ralf Claßen aus Aldenhoven und Jürgen Frantzen aus Titz. Der CDU-Innenexperte sprach viele aktuelle Themen an. Besonders wichtig sei ihm, dass Kinder in Deutschland eine gute, auf ihre Talente und Begabungen passende Bildung erhalten. Das führe zu einer Starken Wirtschaft durch Innovationen "Made in Germany". Nach seiner Rede sprachen er und Patricia Peill auf dem Podium noch über einige Punkte NRW betreffend an. Bosbach rief die Besucher dazu auf, am 14.05. für einen Regierungswechsel in Düsseldorf zu kämpfen. "Deutschland geht es insgesamt gut aber NRW, früher der Motor der deutschen Wirtschaft, geht es immer schlechter, je länger Rot-Grün in der Regierungsverantwortung ist." so Wolfgang Bosbach.


Fr

31

Mär

2017

Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahlen in Inden

Der CDU-Gemweindeverband hat auf einer Mitgliederversammlung im Geuenicher Hof seinen neuen Vorstand gewählt und hat den Vorsitzenden Udo Mürkens wurde in seinem Amt bestätigt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden sind Matthias Hahn, Robert Krautgartner und Bernd Krings gewählt worden. Schriftführer Olaf Schumacher und Mitgliederbeauftragter Stephan Butterweck komplettieren den geschäftsführenden Vorstand.

Zu den Ehrengästen der Versammlung gehörten der CDU Kreisvorsitzende Thomas Rachel MdB und Josef Wirtz MdL sowie die CDU-Landtagskandidatin Patricia Peill. Das große Thema des Abends war der Landtagswahlkampf für die Wahlen am 14. Mai.

"Wir sind hoch motiviert und wollen mit Optimismus und Tatendrang die Menschen in Inden davon überzeugen, die CDU endlich wieder in die Landesregierung zu wählen. Weitere fünf jahre Rot-Grün an der Spitze würde unser Land nur weiter abwärts führen." so der alte und neue Vorsitzende Udo Mürkens.

Mi

15

Mär

2017

Wirtz' letzte Besuchergruppe kommt aus seinem Heimatdorf

Heute besichtigte das letzte Mal eine Besuchergruppe auf Einladung von Josef Wirtz den Landtag Nordrhein-Westfalens. 

Wirtz, der entschieden hat, bei den Landtagswahlen am 14. Mai nicht mehr anzutreten, schickte seine letzte Einladung an seinen Heimatort Inden-Schophoven, in dem er 62 Jahre seines Lebens verbracht hat. Die Gruppe unter Leitung von Ortsvorsteher Matthias Hahn besichtigte das Landtagsgebäude, wurde vom Besucherdienst in die Arbeit des Landesparlaments eingeführt und verfolgte die spannende Debatte mit namentlicher Abstimmung zum Antrag der Fraktionen SPD, der Grünen und der Piraten, die Landesverfassung dahingehend zu ändern, auch Nicht-EU-Ausländern das Kommunalwahlrecht zuzusprechen. Da für eine Verfassungsänderung aber eine Zweidrittel-Mehrheit zustimmen müsste, und die Fraktionen von CDU und FDP dagegen stimmten, scheiterte der Antrag.

Die 33 Gäste, zu denen viele langjährige Freunde und Weggefährten von Wirtz gehörten, brachten ihm als Dankeschön und als Andenken ein Bild von Schophoven und seinen Wahrzeichen mit. Mit diesem Geschenk bedankten sich die Schophovener für den unermüdlichen Einsatz für seine Heimat, die Josef Wirtz in den vergangenen zwölf Jahren als Landtagsabgeordneter gezeigt hat. Wirtz freute sich sehr über das Präsent - für ihn war diese letzte Besuchergruppe in seiner aktiven Zeit als Landtagsabgeordneter etwas ganz Besonderes.

 

Mi

15

Mär

2017

"Synlight" in Jülich in Betrieb genommen

Im Gewerbegebiet Königskamp ist heute die größte künstliche Sonne der Welt in Betrieb genommen worden. 

"Synlight" im Technologiezentrum Jülich (TZJ) ist der leistungsstärkste Sonnensimulator der Welt und erzeugt mit seinen 149 speziellen Scheinwerfern Temperaturen bis zu 3500 Grad. Das Forschungsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) soll unter anderem Erkenntnisse zur Gewinnung von Wasserstoff durch Sonnenlicht liefern, sowie Materialien für den Raumfahrt testen. Die vielen Gäste aus Forschung und Politik, darunter auch der nordrhein-westfälische Umweltminister Remmel, zeigten sich höchst beeindruckt, als Projektleiter Kai Wieghardt in der Eröffnungsfeier die Anlage vorführte und eine Aluminiumplatte (siehe Foto) zum Schmelzen brachte. 

 

"Wir freuen uns sehr, ein solches Spitzenprojekt bei uns willkommen heißen zu dürfen und sind stolz, dass Jülich seinen guten Ruf als Forschungsstadt weiter ausbauen kann." so der CDU- Landtagsabgeordnete Josef Wirtz bei der Eröffnungsfeier. 

 

Mi

08

Mär

2017

Endlich Spatenstich für Ortsumgehung Frauwüllesheim

Heute fand in Nörvenich-Frauwüllesheim endlich der lang ersehnte erste Spatenstich zur Ortsumgehungsstraße L264n statt. 

Im Beisein von Landesverkehrsminister Michael Groschek freuten sich Bürgermeister Dr. Timo Czech, der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz, Landtagskandidatin Dr. Patricia Peill und Ratsmitglied Dr. Achim Siepen, mit vielen weiteren Gästen und Bürgern von Frauwüllesheim diesen symbolischen Akt des Baubeginns zu feiern. 

 

Bereits seit dem Jahr 2010 besteht Baurecht für das Vorhaben, eine Umsetzung scheiterte bisher aber an der Finanzierung durch das Land NRW. Die Bürgerinnen und Bürger von Frauwüllesheim freuen sich, dass es nun endlich losgeht und die dringend erforderliche Straße gebaut wird. Die Fertigstellung des Straßenabschnitts ist für Frühjahr 2018 geplant. 


Mi

08

Mär

2017

Letzte Sitzung des Umweltausschusses

Heute fand im Landtag in Düsseldorf die letzte Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dieser Legislaturperiode statt. Für den Vorsitzenden des Ausschusses, Friedhelm Ortgies aus dem Kreis Minden-Lübbecke und Josef Wirtz aus dem Kreis Düren-Jülich, war es die letzte Sitzung in Ihrer Funktion als CDU-Landtagsabgeordnete.

Beide haben entschieden, bei den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen am 14. Mai 2017 nicht mehr anzutreten. Die Parteikollegen, beide im Jahr 1950 geboren und beide beruflich aus der Landwirtschaft, blicken auf die interessante und leidenschaftlich geführte Ausschussarbeit der vergangenen Jahre zurück.

Fr

17

Feb

2017

Bürgergespräch in Morschenich - Die Angst vor den Aktivisten des Wiesencamps wächst

Die Bürger in Morschenich sind besorgt wie sich die Situation mit den radikalen Braunkohlegegnern, die auf dem Wiesencamp außerhalb der Ortschaft verweilen, weiterentwickelt. Das teilte der Ortsvorsteher Michael Dohmes den Vertretern von Politik und Presse heute bei einem Bürgergespräch mit. Der Ort in der Gemeinde Merzenich, der bis zum Jahr 2024 dem Tagebau Hambach zum Opfer fallen wird, ist nur noch etwa zur Hälfte bewohnt. Die andere Hälfte der zuvor ca. 500 Einwohner ist bereits umgesiedelt. Umso mehr fürchten sich die noch ansässigen Bewohner, unter denen auch viele ältere Menschen sind, vor den autonomen "Umweltaktivisten" und deren Vorgehen.

"Auf ihrer Suche nach Baumaterialien für ihr Camp und anderen Versorgungsmitteln, tauchen sie, vermummt und teilweise mit Knüppeln bewaffnet, abends und nachts auf, streunen durch den Ort und dringen dabei auch in verlassene Häuser ein." so berichten mehrere Anwohner bei dem, von CDU-Gemeindevorsitzenden Günther Schmitz, initiierten Treffen. "Auch werden Spaziergänger, die den Wald betreten wollen, von den Aktivisten verjagt." Die Bürger fühlen sich immer mehr ihrer Lebensqualität beraubt und beobachten mit Schrecken die Entstehung eines rechtsfreien Raums direkt vor ihrer Haustür.

Auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Gregor Golland und Josef Wirtz (beide CDU) hin gab die Landesregierung zu, dass mittlerweile über 1000 Straftaten verzeichnet sind, die im Zusammenhang mit dem Wiesencamp Morschenich stehen. Morschenich fordert, das Camp endlich räumen zu lassen. "Zwar ist die Demonstrationsfreiheit ein sehr hohes Gut," betonen Josef Wirtz und die CDU-Landtagskandidatin Patricia Peill, "aber diejenigen, die den Rechtsstaat mit Füßen treten und im Rahmen ihrer Demonstration immer wieder Straftaten begehen und dadurch Leib und Leben anderer gefährden, haben dieses Recht verwirkt."

 

Die CDU-Landtagsfraktion hat die rot-grüne Landesregierung in den letzten Monaten wiederholt dazu aufgefordert, das Wiesencamp zu räumen. Im Anschluss an den Ortstermin hat Josef Wirtz sich unverzüglich dafür eingesetzt, dass das Thema in der nächsten Innenausschuss-Sitzung des Landtags NRW am 9. März, wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird in der Hoffnung, dass Innenminister Jäger (SPD) endlich einlenkt. 

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