Feinstaubmessstation in der Ruraue
Für die Ortschaften in unmittelbarer Tagebaurandlage gehören die Feinstaubemissionen zu den größten Belastungen. Daher werden eventuelle Grenzwertüberschreitungen vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mittels Messstationen überwacht, beispielsweise in Lamersdorf (Gemeinde Inden). Die hier stehende Messstation wird jedoch aufgrund nachweislich nicht überschrittener Grenzwerte Ende des Jahres 2009 fristgerecht abgebaut.
In Gesprächen mit Bürgern aus den Orten Altenburg, Selgersdorf (Stadt Jülich) und Schophoven (Gemeinde Inden) wurde Josef Wirtz auf den Bedarf aufmerksam gemacht, auch in der Nähe dieser vom Tagebau und dessen Emissionen betroffenen Ortslagen entsprechende Feinstaubmessungen durchzuführen, um die dortige Staubbelastung zu erfassen.
Mit dem zuständigen Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) konnte Josef Wirtz auf den Weg bringen, dass ab dem Jahr 2011 eine Messstation im Bereich der Ruraue errichtet werden soll. Die zuständige Behörde hat dies bereits in ihrer Messplanung vorgemerkt.
Die gemeinsame Initiative der Bürger und ihres Landtagsabgeordneten hat sich somit gelohnt.








